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Unfall? Sofort zum Anwalt!

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Unfall? Sofort zum Anwalt!


Trotz vieler Hinweise - ebenso an dieser Stelle - und Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft der Verkehrsanwälte des Deutschen AnwaltVereins (www.verkehrsanwaelte.de) scheint es sich immer noch nicht herumgesprochen zu haben, dass grundlegend auch bei vollständigem (anzunehmenden) Verschulden des Unfallgegners bei Verkehrsunfällen ein Rechtsanwalt ohne Kostenrisiko mit der Schadensregulierung beauftragt werden kann. So ist leider immer wieder zu erfahren, dass Unfallgeschädigte auf die Regulierung des Unfallschadens durch "Ihre" Werkstätten vertrauen, die häufig aus nachvollziehbarem Eigeninteresse mit den Haftpflichtversicherungen (also dem Gegner!) zusammenarbeiten. Dies kann gut gehen. Ist aber von vornherein immer mit einem Risiko behaftet.

Der auf dem Gebiet des Verkehrsrechts erfahrene Rechtsanwalt als der kompetente Berater und Dienstleister führt nicht nur für Sie die Korrespondenz mit der gegnerischen Versicherung. Er kommuniziert darüberhinaus vor allem mit dem Kfz-Sachverständigen und der Reparaturwerkstatt. Des Weiteren wird durch den Rechtsanwalt die Akteneinsicht in die behördliche Unfallakte wahrgenommen. Letztendlich haftet er - im Gegensatz zu anderen Beratern - für die Richtigkeit seines Rates und seiner Empfehlungen gegenüber dem Mandanten.

Ein aktueller Fall aus der eigenen Praxis zeigt, wie wichtig es ist, sowohl am Unfallort als auch später bei der Schadensmeldung gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung keine eigenen Angaben zu machen. So hatte kürzlich ein Geschädigter nach einem Auffahrunfall ohne vorherige anwaltliche Beratung in der Schadensanzeige an die gegnerische Versicherung eine Äußerung aufgenommen, die zu einer Erschütterung des ansonsten geltenden Anscheinsbeweises, der grundsätzlich für die Schuld des Auffahrenden spricht, führte. Dadurch büßte der Anspruchsteller wegen des Einwandes der Mithaftung rund 1.300,- € ein, die er bei sofortiger Beauftragung eines Rechtsanwalts mit Sicherheit erhalten hätte. Dabei stellte sich dann im Nachgang im Rahmen der Akteneinsicht heraus, dass der Unfallgegner - was dem Anspruchsteller nicht bekannt war - bereits am Unfallort gegenüber der Polizei seine Schuld zugegeben hatte. Die eigene Angabe des Unfallgeschädigten konnte aber nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Dem Betroffenen wird dies sicher nicht wieder passieren, falls er wiederholt in eine solche Situation gerät. Es muss jedoch nicht erst das Kind in den Brunnen fallen. Trauen Sie sich und vertrauen Sie Ihrem Anwalt. Dieser wird als unabhängiger Rechtsberater für Sie tätig.

Rechtsanwalt Roland Scholz
Mitglied der ARGE Verkehrsrecht des DAV

(Wochenkurier, Döbeln - Der Weg zum guten Recht, Ausgabe vom 21.01.09)


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Für den Fall des Falles können Sie einen Verkehrsunfall bzw. Ihr Interesse an einer anwaltlichen Schadensregulierung über meine Internetadresse www.schadenfix.de/doebeln-/VerkehrsrechtsspezialistScholz anmelden.

Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung. Selbstverständlich können Sie uns auch über die Website "Ihr Kontakt zu uns" bzw. info@anwaltskanzlei-roland-scholz.de erreichen.

Persönlich geht es per Telefon montags bis donnerstags 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr

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